20 Jahre digitales Panoramaröntgen

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20 Jahre digitales Panoramaröntgen
Donnerstag, 1. Oktober 2015Beschreibung :


Das erste digitale Panoramaröntgengerät, das Sirona vor 20 Jahren auf den Markt brachte, hat die radiologische Bildgebung in der Zahnmedizin spürbar verändert: Weg von Filmen, die mit Chemikalien entwickelt und schließlich zeitaufwändig archiviert werden mussten – hin zu einem schnellen, digital präziseren Verfahren mit einfacher Speicherfunktion.

Im Jahr 1988 erstmals als Patent angemeldet, erreichte die Idee des digitalen Röntgens 1995 Marktreife: Vor 20 Jahren stellte Sirona mit dem Orthophos Plus DS das erste Panorama-Röntgengerät mit einem Digitalsensor vor. Oberstes Ziel: höchste Bildqualität für eine noch sicherere Diagnose bei sinkender Strahlenbelastung für den Patienten. Gleichzeitig wurde der Workflow innerhalb der Praxis entscheidend verbessert: Die Filmentwicklung mit Chemikalien entfiel.

Inzwischen hat sich das digitale Röntgen in der zahnmedizinischen Praxis fest etabliert und bietet gegenüber dem klassischen analogen Weg mit Röntgenfilmen viele Vorteile: Zeitgewinn dank sofortiger Verfügbarkeit der Aufnahmen, Bildbearbeitungs-möglichkeiten am Rechner, höhere Bildqualität bei reduzierter Strahlendosis. Für intraorale Aufnahmen werden heute mehrheitlich Sensor- beziehungsweise Scanner-Systeme anstelle konventioneller Filme verwendet. Das dreidimensionale Röntgen hat sich vor allem in der Implantologie durchgesetzt.

Digitales Röntgen wird immer besser
Die jüngsten Innovationen von Sirona bei den bildgebenden Verfahren haben das digitale Aufnahmeverfahren noch einmal auf eine neue Qualitätsstufe gebracht: Neu und in dieser Form absolut einmalig am Markt ist der Direct Conversion Sensor (DCS): Er erzeugt aus den Röntgenstrahlen unmittelbar elektrische Signale und geht dabei nicht, wie bisher üblich, den Zwischenschritt über eine Umwandlung in Licht. Die Ausbeute an Bildinformationen ist dadurch bezogen auf die applizierte Dosis signifikant besser. Der Direct Conversion Sensor erzeugt so besonders effizient Röntgen-bilder mit einer hohen Zeichenschärfe.

Die ebenfalls neue Sharp-Layer-Technologie nutzt für eine Panoramaaufnahme mehrere Tausend Einzelprojektionen, die bei einem Umlauf aus verschiedenen Winkeln sehr schnell aufgenommen werden und die individuellen morphologischen Gegebenheiten zeichenscharf abbilden. Die Vorteile: hervorragende Panorama-Aufnahmen und die Möglichkeit, Positionierungsfehler nachträglich auszugleichen.

Die Zukunft heißt Integration
Mit Blick auf die umfangreichen Möglichkeiten für die digitale bild-gebende Diagnostik erscheint der Trend klar: Immer mehr Prozesse in der zahnmedizinischen Praxis laufen digital ab. Der nächste Schritt heißt hier Integration. ?Unsere Produkte können problemlos miteinander vernetzt werden?, sagt Jörg Haist, Leiter Produktmanagement Bildgebende Systeme bei Sirona. ?Unsere Röntgensoftware Sidexis 4 sorgt dafür, dass Panorama- und andere Röntgendaten nicht nur bearbeitet werden können, sondern auch in der Behandlungseinheit abrufbar, in der Praxisverwaltung dokumentierbar und für CEREC nutzbar sind.? Dank imple-mentierter Schnittstellen sind Sirona-Produkte auch künftig offen für die Integration verschiedener bildgebender Systeme.

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