Einstieg in CEREC leicht gemacht – Dank innovativer Software

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Einstieg in CEREC leicht gemacht – Dank innovativer Software
Freitag, 18. März 2011Beschreibung :


Mit wenigen Klicks zur vollanatomischen Restauration – das verwirklicht die neue CEREC-Software von Sirona. Dank einer völlig neuen Benutzeroberfläche gelingt auch CAD/CAM-Anfängern ohne Bedienungsanleitung schnell der Einstieg. Auf erfahrene Anwender warten neue Möglichkeiten wie das gleichzeitige Herstellen von mehreren Restaurationen oder das Schleifen von Bohrschablonen für sicheres Implantieren.

Noch komfortabler und noch einfacher zu bedienen ist die neue Software für das CAD/CAM-System CEREC, die Sirona, Technologieführer der Dentalbranche, auf der IDS präsentiert und im Herbst 2011 in den Markt einführt. Die Basis dazu legt die innovativ gestaltete Oberfläche. Übersichtlich und aufgeräumt präsentiert sich der Bildschirm dem Anwender. Ihm stehen jeweils genau die Bedienelemente zur Verfügung, die er im aktuellen Arbeitsschritt für die Konstruktion seiner Restauration benötigt. So lernt auch ein Anfänger spielend einfach und intuitiv, wie er mit wenigen Mausklicks vollanatomische Kronen, Inlays, Onlays oder provisorische Brücken mithilfe der Software herstellt.

Möglich ist dies deshalb, weil Sirona als Systemanbieter im CAD/CAM-Bereich den gesamten Produktionsprozess im Blick hat und von der digitalen Abformung mit der CEREC AC bis zum Schleifen der Restauration mit der CEREC MC XL alle Arbeitsschritte aufeinander abstimmt. Die Software ergänzt diesen Prozess perfekt und macht damit das System noch leistungsfähiger. Das Ergebnis sind ästhetische, patientenindividuell gefertigte Restaurationen, die in nur einer Sitzung entstehen. Für den Zahnarzt hat die Chairside-Methode wirtschaftliche Vorteile, denn die Laborkosten entfallen. Zudem bedeutet jede selbst gefertigte Restauration ein Erfolgserlebnis für den Behandler, weil er den gesamten Prozess verantwortet und ein direktes, unmittelbares Feedback vom Patienten bekommt.

Für noch mehr Sicherheit bei der Konstruktion der Restaurationen sorgt die veränderte Bildschirmanzeige: Die Bedienelemente werden foto-realistisch dargestellt. Dadurch wählt der Zahnarzt intuitiv die richtigen Tools und folgt Schritt für Schritt dem automatisierten Workflow. Dem erfahrenen Anwender lässt die Software dennoch alle Freiheiten: Er kann Restaurationen manuell anpassen und jederzeit zwischen einzelnen Prozessschritten springen. Er kann sogar mehrere Restaurationen gleichzeitig bearbeiten, und das völlig unabhängig vom Restaurationstyp oder vom Konstruktionsmodus. Dadurch lassen sich Zahngruppen klinisch und ästhetisch aufeinander abstimmen; der Anwender spart auf diese Weise wertvolle Zeit. Ein innovatives Toolkonzept erlaubt ihm, direkt auf dem Zahn zu arbeiten. Dazu stehen ihm eine Reihe neuer, intuitiv zu bedienender Modellationswerkzeuge zur Verfügung. Auch diese Tools sind fotorealistisch dargestellt.

Ganz neue Möglichkeiten eröffnet die Software in der Implantologie. Schon jetzt nutzen Zahnärzte CEREC-Daten, um simultan die klinische und prothetische Implantatversorgung mit der GALAXIS Implant-Software zu planen. Zum sicheren Inserieren des Implantats können die Zahnärzte aus den Planungsdaten eine passgenaue Bohrschablone bei SICAT zentral bestellen. Diese Schablone lässt sich nun direkt in der Praxis mit der CEREC MC XL schleifen. Damit liegt der komplette Prozess von der DVT-Röntgenaufnahme bis zum Einsetzen des Implantats in der Hand des Zahnarztes, so dass er flexibel über seine Zeit und den Behandlungsvorgang bestimmen kann. Gleichzeitig läuft der Prozess so sicher und einfach wie möglich ab. Am Beispiel der neuen Software von Sirona bewahrheitet sich der Satz ?komplex heißt nicht kompliziert?.

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