Nahtlose Integration bei Hard- und Software

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Nahtlose Integration bei Hard- und Software
Freitag, 10. Juli 2015Beschreibung :

Nahtlose Integration bei Hard- und Software – Sirona stellt Systemkompetenz unter Beweis


Sirona steht wie kaum ein anderes Unternehmen der Dentalbranche für die Verknüpfung unterschiedlicher digitaler Systeme zu einem großen Ganzen – Beispiel CEREC: Hier finden die digitale Abformung, 3D-Röntgen, die Implantologie und Kieferorthopädie sowie die Prothetik zueinander – für noch mehr Behandlungssicherheit und Patientenkomfort. Auf der IDS 2015 demonstriert Sirona dazu spannende neue Anwendungen.

Die Vernetzung von Systemen, die Integration von Funktionen, für die sonst externe Geräte nötig wären – von all dem profitiert eine Zahnarztpraxis mehrfach. Die Abläufe werden einfacher und lassen spich besser kontrollieren, die Sicherheit und Qualität steigt durch die Wiederholbarkeit von Prozessen, die Wertschöpfung in der Praxis wird erhöht. Wenn es um den Einsatz von digitalen Systemen in der zahnmedizinischen Praxis geht, lautet die Frage heute also nicht mehr, ob sich der digitale Workflow in die Praxis implementieren lässt, sondern wie dies optimal gelingt.

CEREC – das komplett integrierte System
Ein Beispiel für Umsetzung dieses Konzepts ist CEREC: Es beginnt bei der digitalen Abformung mit der CEREC Omnicam, der kleinsten puderfrei arbeitenden Farb-Videokamera auf dem Markt, die es jetzt auch als CEREC AF in der Tischversion gibt. Es folgt die Konstruktion der Restauration mit der neuen CEREC SW 4.4, in die mit Biokiefer eine Anwendung integriert ist, die hervorragende Erstvorschläge auf der Basis des gesamten gescannten Bereichs entwickelt. Unmittelbare Vorteile: große Natürlichkeit selbst unterhalb des Zahnäquators, kaum notwendige Nacharbeiten. Die Herstellung der geplanten Restauration mit drei unterschiedlichen CEREC Schleifmaschinen komplettiert das System.

Die Integrationsfähigkeit von CEREC wird besonders im Bereich der Implantologie deutlich: Sowohl die Daten aus der Abformung als auch jene aus der Röntgensoftware werden zusammengeführt und weiter verarbeitet – für die Herstellung einer Bohrschablone (CEREC Guide 2) und für die Konstruktion und Herstellung der Suprakonstruktion. Mit der Software lässt sich anschließend auch die Schleif- und Fräsmaschine ansteuern. Das heißt: Die Versorgung eines Patienten kann mit CEREC nicht nur geplant, sondern vollumfänglich durchgeführt werden. Dabei hat der Behandler zu jeder Zeit die volle Kontrolle über den Prozess.

Neu ist die CEREC Ortho SW 1.1, eine Anwendung für kieferorthopädische Indikationen. Mit ihr lässt sich durch einen sicheren, geführten Scan mit der CEREC Omnicam ein digitales Modell des gesamten Kieferbogens erstellen. Die Daten können dann für die Planung kieferorthopädischer Behandlungen und die Herstellung dafür erforderlicher Apparaturen versendet werden.

Röntgensoftware, die Standards setzt
Ein besonders prägnantes Beispiel für die Integration ist die neue Röntgensoftware Sidexis 4. Mit ihr können alle Röntgenbilder untersucht werden, gleichgültig, ob 2D oder 3D oder beide parallel. Dafür muss weder das Fenster noch das Programm gewechselt werden. Aufnahmen zu befunden und die Behandlungshistorie zu betrachten wird noch einfacher: Es können auch Quervergleiche, zum Beispiel von intraoralen Bildern der SiroCam AF mit 3D-Aufnahmen, gezogen werden. Die zahlreichen Schnittstellen erlauben darüber hinaus eine Einbindung von Sidexis 4 in andere Systeme, etwa in die Praxisverwaltung oder in die Behandlungseinheit Teneo.

Mit Sicat Function ist die Integration konsequent zu Ende geführt: Diese Software fusioniert diagnostische Patienteninformationen aus dem 3D-Röntgen mit einem Jaw Motion Tracker (Sicat JMT+) und der optischen Abformung (CEREC) zur Behandlung von cranio-mandibulären Dysfunktionen (CMD).

Das neue Tragarmsystem für Behandlungseinheiten
Auch die Behandlungseinheiten von Sirona sind zu einem hoch integrativen, digitalen System gereift: Neue Optionen machen Teneo zu einem echten Endo-Experten: Erstmalig werden in die Feilenbibliothek einer Behandlungseinheit die reziproken Feilensysteme von VDW (RECIPROC®) und Dentsply Maillefer (WAVEONE®) integriert. Auch diese neue Funktion wird über die Teneo-Bedienoberfläche angezeigt und lässt sich über den Fußschalter der Einheit einfach und auf gewohnte Weise steuern. Die Behandlungseinheit Teneo lässt sich außerdem mit einer Implantologie-Funktion ausstatten und verfügt über ein effizientes Hygienesystem.

Das neue Tragarmsystem, der jetzt vorgestellt wird, verbindet weitere Systeme wie den intraoralen Röntgenstrahler Heliodent Plus und den 22?? HD-Monitor Sivision direkt mit der Behandlungseinheit. Das neue System fügt sich harmonisch in das Gesamtbild der Behandlungseinheit ein, erlaubt aufgrund seiner glatten Flächen aus hochwertigem Material eine einfache Reinigung, ist ergonomisch und besonders leichtgängig.

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