Sirona: Vollständig überarbeitete inLab Software bietet einzigartige Freiheit

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Sirona: Vollständig überarbeitete inLab Software bietet einzigartige Freiheit
Dienstag, 10. März 2015Beschreibung :


Digitale Technologie ist für Zahntechniker kein Wert an sich – entscheidend ist, wie die Technologie die Arbeit des Zahn-technikers unterstützt und verbessert, ohne ihn einzu-schränken. Der Quantensprung bei der Versionsbezeichnung der neuen inLab Software 4.2 auf 15.0 demonstriert hier neue Maßstäbe: Sie ist modular aufgebaut, offen, kommt ohne Dongle aus, bietet neue Indikationen und verknüpft alle Arbeitsschritte zur Herstellung von Restaurationen.

Die inLab Welt von Sirona bietet dem Zahntechniker umfassende Freiheit: bei der Wahl der Materialien, bei der Wahl der Indikationen und der Wahl der Komponenten. Denn das inLab-System ist offen.

Das Kernstück bildet die Software, die sich für alle Arbeitsschritte im Labor jeweils als eigenständige Komponente anbietet: CAI (Computer Aided Impression) für den inEos Scanner, CAM (Computer Aided Manufacturing) zur Ansteuerung der inLab Fräs- und Schleifmaschinen inLab MC XL und inLab MC X5 sowie CAD (Computer Aided Design) als zahntechnische Design-Software. Neben dem Basis-Modul, das die wesentlichen Indikationen des zahntechnischen Alltages abdeckt, werden verschiedene optionale Module zum Kauf angeboten. Zunächst startet Sirona mit den Modulen ?Implantologie? und ?Herausnehmbarer Zahnersatz?. Durch die Modularität wird die Software transparent und vergleichbar. Dafür müssen weder eine Jahreslizenz noch Dongles erworben werden. Auch eine Update-Pflicht besteht nicht.

Optimale Erstvorschläge dank biogenerischer Aufstellung
In der vollständig neu gestalteten CAD-Software stehen zahlreiche neue Funktionen zur Verfügung: Es ist zum Beispiel möglich, direkt verschraubbare Brücken und Stege sowie Bohrschablonen für die Implantologie zur entwerfen. Auch Modellguss-STL-Konstruktionen zum Export können zur weiteren Fertigung realisiert werden. Neben der Integration von Zahndatenbanken ist die erstmals kieferorientierte biogenerische Aufstellung ein besonders interessantes Feature. Diese Anwendung nutzt den Restzahnbestand des Gesamtkiefers als Referenz für einen Erstvorschlag, der nicht nur die Kauflächen des ?echten Patienten?, sondern auch dessen individuellen Kiefer im Hinblick auf seine Okklusionskurven erkennt und berücksichtigt.

Auch bei der Hardware hat Sirona die inLab Produktwelt geöffnet: Mit der inLab MC X5 steht eine Laboreinheit zu Verfügung, die für die Verarbeitung von Zirkonoxid, Kunststoff, Kompositen, Wachs, Glaskeramik, Hybridkeramiken und Metallen ausgelegt ist – in Block- und in Rondenform. Das zahntechnische Labor hat mit der Maschine grundsätzlich freie Wahl unter allen Materialanbietern, die Standardronden im Sortiment haben, und profitiert zusätzlich von der Materialkompetenz von Sirona und ihrer Materialpartner VITA Zahnfabrik, Ivoclar Vivadent, Dentsply, Merz Dental, 3M ESPE und GC.

?Der Zahntechniker hat die volle Freiheit?, erklärt Reinhard Pieper, Leiter des inLab Produktmanagements bei Sirona. ?Er kann mit der neuen Software alle gelieferten Daten verarbeiten, unabhängig davon, welchen Scanner er nutzt oder mit welcher Intraoralkamera sein Kunde die Abformung beim Patienten vornimmt. Das ist eine Flexibilität, von der zahntechnische Labore auch langfristig profitieren werden.?

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