Sternstunde in der Röntgentechnologie

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Sternstunde in der Röntgentechnologie
Donnerstag, 26. Januar 2012Beschreibung :

Sternstunde in der Röntgentechnologie: MARS und ASTRA sorgen für brillante Bildqualität


Die Röntgenaufnahmen der Orthophos XG-Geräte von Sirona sind jetzt leichter zu befunden als je zuvor. Softwarealgorithmen reduzieren die Metallartefakte im DVT-Volumen und erhöhen die Bildqualität ohne erhöhte Strahlendosis (MARS). Im zweidimensionalen Panoramabereich sorgt ASTRA für brillante, kontrastreiche Bilder und im Orthophos XG 3D ermöglichen das zusätzliche kleine Aufnahmevolumen und der High Definition-Modus für einen noch flexibleren Einsatz.

Mit einem umfangreichen Softwarepaket unterstreicht Sirona erneut die Werthaltigkeit seiner Orthophos-Linie. So können zum Beispiel alle Orthophos XG 3D-Geräte kostenfrei mit dem Update-Paket ?RELEASE 2? aufgerüstet werden. Mithilfe der Neuheiten werden Rauschen und Artefakte wirkungsvoll reduziert. Mit im Paket enthalten ist auch die Möglichkeit, auf ein kleineres Field of View mit einer Auflösung von 100 µm umzuschalten.

ASTRA-Bilder für eine sicherere Diagnose
Alle neuen Röntgengeräte der Orthophos XG-Familie mit CsI-Sensor arbeiten mit einem Software-Algorithmus, der die Bildqualität der 2D-Panorama- und Ceph-Aufnahmen deutlich verbessert: ASTRA (Anatomically STructured Reconstruction Algorithm) errechnet ein strukturierteres Bild mit höheren Kontrasten, ohne dass störende Kantenartefakte auftreten. Die neue Bildqualität von ASTRA schafft damit ideale Voraussetzung für eine sichere Diagnose.

MARS reduziert Metallartefakte
Das Kombigerät Orthophos XG 3D erhält im Rahmen des ?RELEASE 2? gleich mehrere Neuerungen: Genau wie schon Galileos arbeitet auch der Orthophos XG 3D im 3D-Modus jetzt mit MARS (Metall-Artefakt-Reduktions-Software). MARS ist ein Algorithmus, der automatisch störende Metallartefakte aufspürt und ihre Abschattungen und Reflexe so weit wie möglich eliminiert. Das Ergebnis ist ein klareres Bild, das die Diagnose für den Zahnmediziner erleichtert. Ebenso wie ASTRA optimiert auch MARS die Bildqualität, ohne die Strahlendosis oder den Arbeitsaufwand zu erhöhen. ?Sirona steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Röntgenstrahlung. Deshalb ist es unser Anspruch, die beste Bildqualität bei geringster Dosis und pefektem Workflow zu erzielen?, sagt Wilhelm Schneider, Marketingleiter des Fachbereichs Bildgebende Systeme bei Sirona.

Optionaler High-Definition-Modus erhöht Diagnosesicherheit
Es gibt Fälle wie beispielsweise chirurgische Eingriffe, bei denen zugunsten der zu gewährleistenden Sicherheit eine stärkere Strahlendosis in Kauf genommen werden muss. Für solche Behandlungen steht den Anwendern ab sofort ein optional wählbarer High-Definition(HD)-Modus zur Verfügung. ORTHOPHOS XG 3D fertigt dann während eines Umlaufs 500 statt 200 Einzelaufnahmen an, aus denen das 3D-Röntgenbild berechnet wird. Die dadurch entstehende höhere Detailgenauigkeit sowie der höhere Kontrast erleichtern die Diagnose für den Behandler. Auf dem Touchpanel des Orthophos XG 3D kann der HD-Modus jederzeit ein- und ausgeschaltet werden.

Zusätzliches Volumen optimiert Endodontie-Behandlungen
Neben dem bisherigen zylinderförmigen Aufnahmevolumen von 8 cm Ø x 8 cm Höhe kann der Orthophos XG 3D jetzt auch ein kleineres Volumen mit 5 cm Ø x 5,5 cm Höhe abbilden. Dieses kleinere Volumen ist unter anderem besonders für die Endodontie geeignet, da der kleinere Ausschnitt nicht nur die Strahlenbelastung für den Patienten minimiert, sondern dem Zahnarzt zudem Zeit bei der Befundung einspart. Auch in diesem kleineren Aufnahmevolumen kann der Behandler bei Bedarf den HD-Modus einsetzen. Dabei wird automatisch auf eine Voxelgröße von 100 µm umgeschaltet. Diese höhere Bildauflösung ist immer dann indiziert, wenn es auf kleinste Details ankommt.

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